Salzspray war gestern! Mit ZUCKERSPRAY zum Beachlook

von Anita Zahangir
Foto: iprogressman

Zucker für die Haare? Ja, Du hast richtig gelesen. Warum wir uns nun Zucker statt Salz in die Haare sprühen und welchen Mehrwert das Ganze bietet, erklären wir Dir heute.

Um die perfekten Beach Waves auch zuhause kreieren zu können, gibt es verschiedene Haarprodukte, die den Strandlook zaubern. Das bekannteste unter ihnen ist vermutlich das Salzspray. Mittlerweile gibt es jedoch auch Zuckerspray. Es soll die Haare weniger beanspruchen und dafür zusätzlich pflegen.

Warum ist das Zuckerspray besser für die Haare?

Einer der wohl wichtigsten Inhaltsstoffe des Salzsprays ist, wie der Name schon sagt, Salz. Doch genau dieser Zusatz ist auf Dauer schädlich für Deine Haare, denn Salz entzieht ihnen Feuchtigkeit. Zwar erzielst du nach der Anwendung den gewünschten Beach Waves Effekt, der sich durch eine unordentliche, wellige Mähne auszeichnet, doch nach längerer und regelmäßiger Anwendung trocknet das Spray Deine Haare aus. Sie sind glanzlos, trocken und spröde und zudem anfälliger für Spliss.

Welche Vorteile bietet das Zuckerspray?

Das Zuckerspray erfüllt denselben Zweck wie das Salzspray, ist jedoch nicht so schädlich für Deine Haare. Die Zucker-Wasser Verbindung ist zusätzlich mit verschiedenen Vitaminen angereichert, um das Haar nicht zu verkleben. Die Textur des Zuckersprays ist zwar klebriger, als die eines Salzsprays, jedoch bleibt das erzeugte Volumen dadurch länger in den Haaren.

Für den Beach Look sprühst Du das Spray in Dein handtuchtrockenes Haar. Anschließend entweder an der Luft oder mit einem Föhn trocknen. Vorsicht: Die Haare nicht ausbürsten!

Anita Zahangir
Anita Zahangir
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