Dein SPF Guide für heiße Tage

von Mascha Janzen
Foto: CANVA

Vitamin D tut Körper und Seele gut. Nicht nur Endorphine werden durch Sonneneinstrahlung freigesetzt, sondern auch der Teint nimmt eine schöne Farbe an. Doch die Gefahren, die zu viel Sonne mit sich bringt, sollten nicht unterschätzt werden: Sonnenbrand, Hautalterung und Hautkrebs sind nicht selten Folge von intensivem Sonnenbaden. Wir verraten Dir, welchen Sonnenschutz Du benutzen solltest, um unangenehme Folgen der Sonne zu umgehen.

Der richtige Lichtschutzfaktor für Deinen Hauttypen

Lichtschutzfaktoren (englisch: SPF) gibt es in leichter (SPF 6-10), mittlerer (15-25), hoher (30-50) und sehr hoher Stärke (50+). Diese Zahlen verraten Dir, wie lange man in der Sonne bleiben kann, ohne einen Sonnenbrand zu bekommen. Unsere Haut besitzt eine Eigenschutzzeit, die verrät, wie lange man ungeschützt in der Sonne baden dürfte. Diese sollte bei der Sonnencremeauswahl berücksichtigt werden. Deine Eigenschutzzeit bestimmst Du nach Deinem Haut- und Haartypen. Blondinen und Rothaarige mit hellen Augen haben meistens eine 20 minütige Eigenschutzzeit, dunklere Typen bis zu 40 Minuten.

Zur Orientierung: Benutzt Du einen Lichtschutzfaktor von 50, verlängerst Du Deine Hauteigenschutzzeit um das Fünfzigfache. Das bedeutet: wenn Deine Eigenschutzzeit 20 Minuten beträgt, dürftest Du nach Auftrag einer SPF 50 Sonnencreme ganze 1000 Minuten Sonne ausgesetzt sein. Hierbei bitte nicht an der Menge sparen, und sicherheitshalber die Haut nach ein paar Stunden nachcremen.

Nicht vergessen- After Sun!

Nach dem Sonnen solltest Du Deine Haut unbedingt mit einer After Sun Lotion eincremen. Diese spendet der strapazierten Haut die entzogene Feuchtigkeit, beruhigt gereizte Haut und pflegt diese gleichzeitig samtig weich. Zudem haben es After Sun Lotionen an sich, sehr angenehm zu riechen. After Sun ist also ein richtiges Must-Have: Du schützt Deine Haut und duftest bezaubernd.

Mascha Janzen
Mascha Janzen
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